Beeinflusst von Arthur Rimbaud und Roland Barthes, transzendiert Daniel W. Coburns „Becoming a Specter“ die Schwarz-Weiß-Fotografie zu etwas Tieferem, Geheimnisvollerem und Flüchtigerem. Laut Daniel „mischt Becoming a Specter das Häusliche mit dem Himmlischen…“ Die Arbeit entstand 2017 mit Unterstützung des John Simon Guggenheim Memorial Fellowship. Daniel wurde vorgestellt in: The New York Times, Photo District News und LensCulture. Die Ausstellung „Becoming a Specter“ war im vergangenen August in der Elizabeth Houston Gallery in der Lower East Side von Manhattan, New York zu sehen.








