2013 wurde bei der Kunstfotografin Maren Klemp aus Oslo, Norwegen, eine bipolare Störung diagnostiziert. Das Leben mit einer psychischen Krankheit kann das Leben äußerst komplex machen, und das führte Maren dazu, ihre Beziehung zu dieser Erkrankung zu dokumentieren. Sie erklärt:
"Mein kreativer Prozess beginnt mit der Idee einer Geschichte, die ich erzählen möchte, und ich frage mich, welche Art von Requisiten, Kleidung und Ort ich verwenden möchte, um die Geschichte zu erzählen. Die Bilder handeln von jenen, die von Dunkelheit, Isolation und Traurigkeit ergriffen sind, und von Beziehungen zu engen Familienmitgliedern. Sie sprechen vom Mangel an Zugehörigkeit; davon, in einer separaten Welt zu leben, die nur wenige oder gar keine anderen betreten oder verstehen können. Es geht um den Nebel, der sich anschleicht, der überwältigt und lähmt; die unsichtbare Krankheit."








Um mehr von Marens Arbeit zu sehen, besuchen Sie ihre Facebook-, Twitter-, Flickr- und Instagram-Seiten.