Der „Vater des Fotojournalismus“, Alfred Eisenstaedt, ist derzeit in der Robert Mann Gallery in New York zu sehen. Als Kind in Berlin war Alfreds erste Kamera eine Eastman Kodak Nummer Drei. 1935 wanderte Alfred nach New York aus, wo er für das LIFE Magazine als Fotojournalist arbeitete. Er ist vor allem bekannt für seine Fotografien der Hollywood-Starlets Bette Davis, Katherine Hepburn und Marilyn Monroe. Alfreds Werk ist eine starke Reflexion der Ikonografie des 20. Jahrhunderts. Er sagt: „In einem Foto erzählen die Augen eines Menschen viel, manchmal erzählen sie alles.“ Wenn Sie sich in New York befinden, können Sie die Ausstellung bis zum 27. April 2019 besuchen.
Abschied von den Soldaten, Penn Station, 1943

Schlittschuhläufer-Kellner, Grand Hotel, St. Moritz, 1932

Marilyn Monroe (Schwarzer Pullover Landschaft), 1953

Kinder im Puppentheater

Premiere an der Scala, Mailand, 1933

VJ Day

Besuchen Sie die Website der Robert Mann Gallery hier.
© Alfred Eisenstaedt/Time & LIFE Pictures/Getty Images, mit freundlicher Genehmigung der Robert Mann Gallery