Yasser Alaa Mobarak, der in Alexandria lebt, begann während der ägyptischen Revolution 2011 zu fotografieren. Die Turbulenzen des Landes mussten dokumentiert werden, und Yasser, damals erst 18, wollte dazu beitragen. Seitdem wurde er in zahlreichen Publikationen vorgestellt, reiste ausgiebig für Auftragsarbeiten und erhielt mehrere renommierte internationale Fotografiepreise, darunter die AFIAP-Auszeichnung der Fédération Internationale de l'Art Photographique.
Mobarak's Serie über Indien ist ein greifbares Werk aus Interaktion, Farbe und Erfahrung. Seine einfache Darstellung des täglichen Lebens vermittelt dem Betrachter das Gefühl, wirklich dabei zu sein. Vor allem aber schreibt Yasser seinen Tatendrang als seine größte Stärke als Fotograf zu. Den richtigen Moment zu finden, ist seine Spezialität, und unten teilt er einige davon mit uns.








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