Fiona Veronique ist eine Dokumentarfotografin, die in Brooklyn lebt. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die faszinierenden Alltagsmomente des Lebens. Sie ist Mitglied der Fotografengruppe Seeing Collective. Fiona sagt, dass ihre Motivation, Fotos zu machen, darin besteht, ergreifende Momente, Menschen oder Erzählungen festzuhalten, die sonst unbemerkt bleiben könnten.
Fionas erstes Fotobuch, „Riddle“, erschien am 13. Oktober 2020 bei ANTICS Publications. Der Titel des Buches stammt vom gleichnamigen kleinen Ort in Idaho. Jedes Foto ist ein Einblick in die westlichen Bundesstaaten. Alltägliche Zeitfenster und Wüstenlandschaften werden in Momenten dargestellt, die geteilt wurden und nun vergangen sind.
Aus der Pressemitteilung: „Veronique zeigt einen komplizierten Ort – einen voller guter Absichten und katastrophaler Fehler, aber auch endloser Möglichkeiten und tödlicher Einschränkungen, alles angetrieben von einem kollektiven Traum nach Freiheit.“








Das Buch umfasst 68 Seiten, mit einem Essay von Amelia Rina. Schau dir das Buch hier an, die Online-Ausstellung, oder folge Antics Publications auf Instagram!