Der in Valencia lebende Daniel Rueda ist ausgebildeter Architekt und autodidaktischer Architekturfotograf. Er stellte fest, dass Menschen ohne architektonischen Hintergrund nur schwer von seiner Arbeit angezogen wurden. Also tat er sich mit seiner Freundin und Komplizin Anna Devís zusammen, die ebenfalls Architektin und Studentin für Design und Illustration ist. Gemeinsam entwickelten sie einen spielerischeren Ansatz für die Architekturfotografie.
In ihren Bildern ist die Architektur des Ortes mit einer Geschichte verbunden, die entweder Anna, Daniel oder beide bei der Interaktion mit der Umgebung zeigt. Sie reisen entweder zu einzigartigen Orten oder erschaffen alles von Grund auf neu. Ihr Ziel ist einfach: die Aufmerksamkeit des Betrachters zu fesseln, eine visuelle Geschichte zu erzählen, die das Publikum auf den ersten Blick versteht, und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Durch das Spiel mit den Elementen, dem Hintergrund und der Geometrie wollen Daniel und Anna zeigen, dass Architektur für jeden interessant sein kann. Daniel erklärt: „Die Idee dahinter ist, dass Menschen dazu inspiriert werden sollten, Geschichten mit der Fotografie zu erzählen, anstatt nur Orte zu zeigen oder Selfies zu machen.“







