Der südkoreanische Künstler Seung-Hwan Oh hat eine Fotoserie mit dem Titel „Impermanence“ geschaffen, bei der er einen Pilz aufträgt und Mikroorganismen den Film zersetzen lässt.
„Ich dachte, dass die Beschädigung der Porträts der Menschheit eindringlicher und effektiver war, um die Idee der Vergänglichkeit der Materie in einer Ästhetik der verwickelten Schöpfung und Zerstörung zu vermitteln, die unweigerlich ephemer ist“, erklärt Oh.
Der Prozess ist extrem zeitaufwendig, und nur einer von 500 Mittelformat-Farbumkehrfilmen gelingt richtig. Oh hat seit Beginn des Projekts im Jahr 2010 nur 15 davon.






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