Die Fotografin Alice Zilberberg hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter The World Monochrome Awards und Magenta Foundation's Best in Canada. Außerdem war Alice bereits auf MTV und im PHOTO Magazine Korea zu sehen. In diesem VISUAL Q&A haben wir sie zu ihrer aktuellen Serie mit dem Titel „Meditations“ befragt.
Wer bist du?

Ich bin Alice Zilberberg.
Warum Fotografie?

Ich begann meine künstlerische Praxis mit Zeichnen und Malen. Ich experimentierte bereits mit Manipulationen, bevor ich mit der Fotografie begann. Als ich mehr über Fotografie lernte, wusste ich, dass ich den surrealistischen Stil und die Qualität des Realen und Irrealen liebte. Seitdem arbeite ich in diesem Stil.
Was ist dein Markenzeichen als Fotografin?

Surreal, klar und entsättigt. Feminin.
Was inspiriert dich wirklich?

Viele Dinge inspirieren mich. Von Filmen, Philosophie, Psychologie bis hin zu Lebenserfahrungen. Meine Ideen entstehen oft aus halben Ideen, die aus verschiedenen Bereichen stammen und etwas Neues und Innovatives bilden.
Wohin gehst du, wenn du die Augen schließt?
Was auch immer mich gerade gefangen nimmt.Wo ist dein Zuhause?

Sowohl Israel als auch Kanada sind mein Zuhause und ein Ort, an dem ich mich fremd fühle.
Wie würdest du deinen Lebensstil beschreiben?

Ich versuche immer, Zeit für meine Arbeit freizuhalten und das zu tun, was ich liebe. Meine Philosophie ist, dass Zeit das Wertvollste ist, was wir haben.
Was macht eine großartige Aufnahme aus?

Einzigartigkeit, Handwerk und ein starkes Konzept.
Wie siehst du die Welt?

Ich denke, es kann ein herausfordernder Ort sein, aber mit viel harter Arbeit und indem man sich mit Positivität und motivierenden Menschen umgibt, kann es äußerst lohnend sein. Ich versuche, meine Zeit effizient zu nutzen, mich effektiv zu erholen und nur das zu tun, was ich wirklich tun möchte.
Welche wichtige Lektion hast du gelernt?

Lerne, indem du tust, nicht indem du darüber nachdenkst, etwas zu tun.